Veränderung im Aufsichtsrat des Nordhäuser Theaters
Sollten sich die Beweise dafür verdichten, dass sowohl Frau Becker als auch Herr Wahlbuhl den Nordhäuser Stadtrat nicht rechtzeitig und umfassend über die tatsächliche Lage des Theaters informiert haben, fordern wir als Jugendorganisation der FDP Nordhausen die Vertreter der Nordhäuser SPD im Aufsichtsrat, des Nordhäuser Theaters, zum Rücktritt auf.
Man kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie die Stadt Nordhausen (Vertreten durch OB Rinke) mit Abwarten, Dessinformieren und viel zu spätem Handeln, das Nordhäuser Theater in die "Abwicklung" treibt.
Die Fehler hierfür sind nicht in erster Linie bei der Intendanz unseres Theaters zu suchen. Sie liegen viel mehr in der "Politik der ruhigen Hand", in der auch unsere Oberbürgermeisterin gut geschult ist. Viele Probleme kann man Lösen in dem man sie frühzeitig erkennt und auch angeht.
Wir als Junge FDP Mitglieder, haben kein Verständnis dafür, dass man jetzt den Mitarbeitern des Theaters die Schuld aufdrückt. Und über sie das "Damokles Schwert" schweben lässt.
Am Theater müssen Einschnitte vorgenommen werden, diese dürfen aber nicht zu einem weiteren Krebsschaden führen. Ein Einsparen in allen Bereichen, wird nur dazu führen das die Qualität sinkt und der "Teufelskreis" immer größer wird.



