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Die konspirative Tragödie

Mit Befremden haben wir die Schlagzeilen in der Thüringer Allgemeine aufgenommen.  Das unseriöse Verhalten von Bürgermeister Wahlbuhl hat die Mitglieder des Kreisverbandes der Jungen Liberalen entsetzt. Und auch das jetzige Beschwichtigen gegenüber der Presse ändert nichts an den Geschehnissen. Eine solch doppelzüngige Politik hätten wir uns nicht ausmalen können. Wieder einmal zeigt sich an diesem Beispiel, wo die Verantwortlichen für schlechte Situation unseres 3-Sparten-Theaters sitzen.

Wir als Junge Liberale sahen in einer "Harzer Zusammenarbeit" früher auch eine große Chance und sprachen uns damals ,wie übrigens die Nordhäuser FDP, für dieses Modell aus. Die Stadt Nordhausen hat sich eindeutig festgelegt und muss diesen Kurs jetzt auch fortsetzen, alles andere wäre fatal.

Aus unserer Sicht wäre es das Beste, wenn Bürgermeister Wahlbuhl als Konsequenz für sein handeln, als Aufsichtratsvorsitzender der Theater GmbH zurücktritt. Sein Verbleib in diesem Amt würde auf Dauer die Kooperation zwischen Rudolstadt und Nordhausen belasten. Die Zusammenarbeit der beiden Häuser, sichert den Erhalt des Theaters bis 2008 und bietet uns die einzige Möglichkeit unser Theater zu erhalten.

Bis 2008 muss das Nordhäuser Theater von Grund auf reformiert werden, vor allem im Bereich des Marketings müssen neue Wege gegangen werden. Das von FDP und JuLis angestrebte Ziel den Tourismus zu stärken ist nur mit einem funktionieren Theaters möglich.

 
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