Die Podiumsdiskussion im Theater
Nordhausen Für die Liberalen in der Rolandsstadt hat die Podiumsdiskussion gezeigt, wie wenig man von Seiten der Stadt bereit ist über das Thema "Intendant und/oder Geschäftsführer" zu diskutieren. "Zur Demokratie gehört für uns auch, dass man Beschlüsse auch mit Kritikern diskutiert." So der JuLis Vorsitzende Marcel Hardrath.
Gerade im Bereich des Theaters hätte man, laut Meinung der Liberalen, die Experten anhören und nicht so tun sollen als sei der Stadtratsbeschluss der Weißheit letzter Schluss.
"Ganz besonders negativ ist uns aufgefallen, dass man es im Büro der OB nicht geschafft hat einen passenden Ersatz zu organisieren, was unserer Meinung nach innerhalb von 48 Stunden hätte möglich sein müssen." so Hardrath weiter.
Die Jungliberalen bedauern, dass es zu keiner richtigen Diskussion gekommen ist und schlagen daher eine neue Diskussionsrunde und zwar diesmal mit der Oberbürgermeisterin vor.
"Das Theater Nordhausen darf nicht nach 2008 abgewickelt werden und muss in den nächsten Jahren zu dem kulturellen Zentrum für Nordthüringen ausgebaut werden. Am besten mit einem Geschäftsführer fürs Wirtschaftliche und einem Intendanten fürs Künstlerische." So Hardrath abschließend.



